Fonds vs. Festgeld
Welche Geldanlage lohnt sich eher?
Bei der Suche nach der passenden Geldanlage gibt es viele verschiedene Punkte, auf die ein Anleger achten muss. So sollte neben einer guten Rendite auch die Sicherheit nicht zu kurz kommen und einen Teil des eigenen Kapitals investieren viele Anleger lieber flexibel, um jederzeit Zugriff darauf zu erhalten. Im Folgenden sollen nun 2 Anlagealternativen miteinander verglichen werden, die viele Unterschiede aufweisen und trotzdem sehr beliebt sind. Dabei handelt es sich nämlich um Festgeld und Fonds, die mittlerweile fast jedem ein Begriff sind.
Fonds bieten ein höheres Renditepotenzial
Schaut man sich die Rendite beider Anlagemöglichkeiten einmal genauer an, so fällt auf, dass Fonds je nach ihrer Struktur ein wesentlich höheres Renditepotenzial bieten können. Beim Festgeld wird der Zinssatz vorher vereinbart und ändert sich über die gesamte Laufzeit hinweg nicht, wohingegen die Wertentwicklung von Fonds nicht genau vorausgesehen werden kann, jedoch mitunter wesentlich bessere Zugewinne mit sich bringt. Weitere Informationen zum Thema Festgeld finden Sie hier.
Festgeld gilt klar als die sicherere Geldanlage
In punkto Sicherheit ist das Festgeld ganz klar der Sieger, denn das angelegte Kapital ist durch die Einlagensicherung geschützt, so dass Beträge bis zu 100.000 Euro in der EU abgesichert werden. Dazu kommt, dass man auch mit der Rendite bis zum Laufzeitende planen kann, wohingegen dies bei Fonds durchaus ungewiss ist. Darüber hinaus können Fondsanteile durchaus auch Verluste erzielen.
Fonds lassen sich flexibler handhaben
Im Bereich der Flexibilität sind wiederum Fonds die interessantere Lösung, da sie sich relativ schnell verkaufen lassen, wohingegen eine vorzeitige Kündigung eines Festgeldkontos nur bei triftigem Grund und nur mit Renditeverlusten möglich ist. Diese können jedoch auch bei Fonds eintreten, wenn man seine Anteile gerade in einer schlechten Phase verkaufen muss.